+86 15814116500 Anzahl Durchsuchen:0 Autor:Site Editor veröffentlichen Zeit: 2026-01-08 Herkunft:Powered
Die Erkennung von Glasverunreinigungen in Glasbehältern ist eine entscheidende Herausforderung für Branchen wie die Lebensmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie. Glasverpackungen bieten zwar Sicherheit und Transparenz, bergen aber auch die Gefahr, dass Produkte bei der Herstellung durch Glasscherben kontaminiert werden. Röntgen Inspektionstechnik bietet eine effektive Lösung, um selbst kleinste Glassplitter zu erkennen. In diesem Artikel werden wir untersuchen, wie die Röntgentechnologie Glas in Glas erkennt, welche Herausforderungen damit verbunden sind und welche fortschrittlichen Lösungen die Produktsicherheit gewährleisten.
Glassplitter in Lebensmitteln, Medikamenten oder Kosmetika bergen erhebliche Gesundheitsrisiken. Für Hersteller ist es von entscheidender Bedeutung, sicherzustellen, dass diese Verunreinigungen erkannt und entfernt werden, bevor die Produkte den Verbraucher erreichen. Obwohl Glasverpackungen hygienisch sind, können kleine Fragmente das Produkt während des Abfüllvorgangs versehentlich verunreinigen, sodass die Erkennung von entscheidender Bedeutung ist.
Röntgengeräte erkennen Glasfragmente, indem sie Strahlung durch ein Objekt leiten, wobei dichtere Materialien wie Glas mehr Röntgenstrahlen absorbieren. Dadurch entsteht ein Kontrast im Bild, bei dem das Glasfragment dunkler erscheint. Die Röntgengeräte von CASSEL XRAY SHARK® mit Seitenansichtseinheiten sind darauf ausgelegt, diese Verunreinigungen zu identifizieren, selbst wenn sowohl das Produkt als auch seine Verpackung aus Glas bestehen.
Bei Glas-in-Glas-Situationen weisen das Produkt und die Verpackung eine ähnliche Dichte auf, was die Erkennung erschweren kann. Allerdings nutzen Röntgensysteme hochauflösende Bildgebung und dynamische Filterung, um dieses Problem zu lösen. Diese Systeme können Glasfragmente von nur 1 bis 2 mm erkennen und sorgen so für Sicherheit, indem sie selbst kleinste Verunreinigungen identifizieren, bevor sie den Verbraucher erreichen.

Röntgenscanner erkennen Verunreinigungen, indem sie die Dichteunterschiede in Materialien analysieren. Der Prozess funktioniert wie folgt:
Materialien mit hoher Dichte (z. B. Glas) absorbieren mehr Röntgenstrahlen und erscheinen als dunklere Bereiche im Röntgenbild.
Materialien mit geringer Dichte (z. B. Flüssigkeiten) absorbieren weniger Röntgenstrahlen, wodurch hellere Bereiche entstehen.
Wenn ein Fremdkörper wie ein Glassplitter vorhanden ist, stört er das Absorptionsmuster und erscheint aufgrund seiner höheren Dichte im Vergleich zum umgebenden Produkt als dunklerer Fleck im Bild.
Verschiedene Fremdkörper weisen im Röntgenbild unterschiedliche Kontraste auf:
Objekte mit hoher Dichte (z. B. Metalle) verursachen die stärkste Schwärzung und sind daher gut erkennbar.
Objekte mittlerer Dichte (z. B. Kunststoffe) verursachen eine mäßige Schwärzung, was eine größere Herausforderung für die Erkennung darstellt.
Objekte mit geringer Dichte (z. B. kleine Glassplitter) verursachen eine minimale Schwärzung, sind aber dennoch anhand des Kontrastunterschieds erkennbar.
Die Ausrichtung von Fremdkörpern hat Einfluss darauf, wie gut sie erkannt werden:
Ungünstige Ausrichtung: Ein Fremdkörper, der mit einer kleinen Oberfläche in Richtung des Röntgenstrahls ausgerichtet ist, absorbiert weniger Röntgenstrahlen, was zu einem schwachen Kontrast führt und die Erkennung erschwert.
Günstige Orientierung: Ein Fremdkörper, der in Strahlrichtung mit einer größeren Oberfläche ausgerichtet ist, absorbiert mehr Röntgenstrahlen und erzeugt so einen stärkeren Kontrast für eine einfachere Erkennung.
Dual-Beam-Systeme: Um ungünstigen Ausrichtungen entgegenzuwirken, verwendet die Dual-Beam-Technologie zwei Röntgenstrahlen, die im 90°-Winkel zueinander positioniert sind, und stellt durch unterschiedliche Absorptions- und Kontrastwinkel sicher, dass auch schlecht ausgerichtete Objekte erkannt werden.
Röntgendetektoren sind auf ihre Fähigkeit angewiesen, Materialien mit unterschiedlichen Dichten sichtbar zu machen. Für eine effektive Glaserkennung muss das Röntgensystem alle Bereiche des Produkts abdecken, einschließlich schwer zugänglicher Stellen wie dem Boden oder den Wänden, an denen sich Glasfragmente verstecken können. Bei Glasbehältern stellt dies eine besondere Herausforderung dar, da die Bruchstücke und die Verpackung eine ähnliche Dichte aufweisen und es daher leicht zu einer Vermischung der Splitter mit dem Glas kommt.
Glassplitter haben eine höhere Dichte als die meisten Produkte, beispielsweise Getränke, wodurch sie mehr Röntgenstrahlen absorbieren. Dadurch entstehen im Röntgenbild dunklere Bereiche, in denen der Glassplitter das umgebende Produkt verdrängt. Der Schlüssel zur Erkennung liegt in der Fähigkeit der Software, diese subtilen dunklen Bereiche, die schwach sein können, von anderen Elementen im Bild, wie den Flaschenkonturen oder dem Verschluss, zu unterscheiden.
Um dem System dabei zu helfen, Glasfragmente genau zu identifizieren, verwendet die Software verschiedene Filter und Maskierungstechniken. Die Kontrastverstärkung hebt unscharfe Kanten hervor und hebt potenzielle Verunreinigungen vom Hintergrund hervor. Darüber hinaus definieren Masken die Formen der Produktverpackung, sodass die Software harmlose Elemente herausfiltern und sich auf potenzielle Fremdkörper konzentrieren kann. Diese Masken sind so konzipiert, dass sie sich an unterschiedliche Formen, Winkel und Lichtverhältnisse anpassen und so eine zuverlässige Erkennung gewährleisten.
Die folgende Tabelle fasst die Vorteile und Anwendungen der Mehrstrahl-Röntgentechnologie zusammen und zeigt, wie Mehrwinkelstrahlen die Erkennung von Glasfragmenten verbessern, insbesondere in komplexen Formen und in den unteren „Stich“-Bereichen.
| Funktion | Beschreibung | Anwendungsbereich | Überlegungen | Technische Spezifikationen |
|---|---|---|---|---|
| Mehrstrahl-Röntgenstrahlen | Durch die Verwendung mehrerer Röntgenstrahlen aus unterschiedlichen Winkeln wird sichergestellt, dass Fragmente aus allen Richtungen erkannt werden. | Lebensmittel-, Pharma- und Getränkeverpackungen | Stellen Sie eine genaue Abdeckung aller Scanbereiche aus mehreren Winkeln sicher, um Fehlerkennungen zu vermeiden. | Abstrahlwinkel: 90°, 180°, 360° Multiwinkel |
| Scannen in der Seitenansicht | Durch horizontales Scannen dringt die Röntgenstrahlung in den Boden und die Seitenwände des Behälters ein und gewährleistet so die Erkennung am Boden. | Glasflaschen, Konserven | Stellen Sie sicher, dass der Behälter richtig platziert ist, um eine Fehlausrichtung zu vermeiden, die zu toten Winkeln führen könnte. | Erfassungsbereich: bis zum Behälterboden und an den Seiten |
| Blinde Flecken beseitigen | Unterschiedliche Strahlwinkel tragen dazu bei, tote Winkel am Boden von Glasbehältern zu beseitigen und sicherzustellen, dass jedes Teil effektiv gescannt wird. | Unregelmäßige Flaschen, komplexe Flaschenbodendesigns | In Kombination mit hochauflösenden Bildgebungssystemen zur Optimierung der Erkennungsergebnisse verwenden. | Mehrwinkel-Scannen: 360° ohne tote Stellen |
Tipp: Achten Sie bei der Verwendung der Mehrstrahl-Röntgentechnologie darauf, den Winkel und die Intensität jedes Strahls zu kalibrieren, um eine vollständige Abdeckung sicherzustellen, insbesondere bei komplexen Behälterformen und toten Winkeln am Boden.
Das Scannen in der Seitenansicht ist eine fortschrittliche Technik, die bei der Röntgeninspektion zur Glas-in-Glas-Erkennung eingesetzt wird. Im Gegensatz zum herkömmlichen Scannen von oben nach unten ermöglicht das Scannen mit seitlicher Ansicht dem Röntgensystem, bessere Bilder durch die Seitenwände und den Boden des Behälters zu erfassen. Diese Technik ist besonders nützlich für die Inspektion von dickerem oder gebogenem Glas, beispielsweise dem Punz einer Flasche. Durch horizontales Scannen kann das System effektiver durch den Behälter dringen und sicherstellen, dass sogar Verunreinigungen am Boden oder an der Seite des Glases erkannt werden.
| Funktion | Beschreibung | Anwendungsbereich | Überlegungen | Technische Spezifikationen |
|---|---|---|---|---|
| Dynamische Filterung | Algorithmen filtern dichte Signale von den Kanten des Glasbehälters heraus und konzentrieren sich dabei auf Anomalien innerhalb des Produkts. | Lebensmittel und Getränke, pharmazeutische Verpackung | Stellen Sie sicher, dass das dynamische Filtersystem Randbereiche genau identifiziert, um Fehlerkennungen zu vermeiden. | Algorithmusgenauigkeit: Anpassung des Dynamikbereichs auf ±5 % |
| Hochauflösende Bildgebung | Hochauflösende Röntgenbildgebungstechnologie verbessert die Fähigkeit, kleine Glasfragmente (z. B. 1–2 mm große Scherben) zu erkennen. | Präzise Erkennung von Glasfragmenten | Passen Sie die Bildauflösung an, um sicherzustellen, dass alle winzigen Splitter erkannt werden, und verringern Sie so das Risiko verpasster Erkennungen. | Auflösung: >1mm |
| Bildverarbeitung in Echtzeit | Echtzeit-Bildverarbeitungstechnologien geben unmittelbar Rückmeldung zu den Erkennungsergebnissen und stellen so sicher, dass die Geschwindigkeit der Produktionslinie nicht beeinträchtigt wird. | Hochgeschwindigkeitsproduktionslinien, Hochfrequenzerkennung | Kombinieren Sie es mit effizienten Datenverarbeitungssystemen, um Bildverzögerungen aufgrund hoher Geschwindigkeiten zu vermeiden. | Datenverarbeitungsgeschwindigkeit: ≥500 Bilder pro Sekunde |
Tipp: Bei Verwendung hochauflösender Bildgebung kann die Kombination mit dynamischen Filteralgorithmen die Bildschärfe und Erkennungsgenauigkeit erheblich verbessern, insbesondere bei Hochgeschwindigkeitsproduktionslinien.

Röntgeninspektionssysteme sind für die Aufrechterhaltung der Verbrauchersicherheit und der Produktqualität in verschiedenen Branchen von entscheidender Bedeutung. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören:
Verbrauchersicherheit: Röntgentechnologie erkennt schädliche Glasfragmente in Lebensmitteln, Getränken und Arzneimitteln und verhindert so, dass unsichere Produkte den Verbraucher erreichen.
Markenschutz: Durch die frühzeitige Erkennung von Verunreinigungen tragen Röntgensysteme dazu bei, kostspielige Produktrückrufe zu verhindern und den Ruf der Marke zu schützen.
Qualitätskontrolle: Diese Systeme überprüfen auch die Unversehrtheit der Verpackung und stellen sicher, dass sie frei von Mängeln und ordnungsgemäß versiegelt ist, um die Produktqualität aufrechtzuerhalten.
Röntgeninspektionssysteme helfen Herstellern, die Sicherheitsstandards und -vorschriften der Branche einzuhalten und sorgen für Produktsicherheit und Rückverfolgbarkeit:
Einhaltung gesetzlicher Vorschriften: In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie unterstützt die Röntgeninspektion die Einhaltung von Standards wie HACCP und BRC durch die Erkennung von Verunreinigungen wie Glas.
Rückverfolgbarkeit: Röntgensysteme verbessern die Rückverfolgbarkeit, sodass Hersteller bei Bedarf die Quelle von Verunreinigungen verfolgen und die kontinuierliche Einhaltung von Sicherheitsstandards gewährleisten können.
Über die Glaserkennung hinaus wird die Röntgentechnologie in zahlreichen Branchen häufig eingesetzt, um Fremdverunreinigungen zu erkennen und die Qualität aufrechtzuerhalten:
Essen und Trinken:
Erkennt Glas, Metall und Steine in Produkten.
Gewährleistet Produktintegrität und Verpackungsqualität.
Verhindert, dass schädliche Fremdstoffe zum Verbraucher gelangen.
Pharmazie und Medizin:
Überprüft die Verpackung auf Verunreinigungen, einschließlich Glasscherben.
Überprüft die korrekte Anzahl an Tabletten oder Kapseln.
Stellt die Integrität der Verpackung sicher, um behördliche Standards einzuhalten und Rückrufe zu verhindern.
Industrielle zerstörungsfreie Prüfung (NDT):
Erkennt interne Fehler in Materialien und Komponenten.
Identifiziert Risse oder Hohlräume, die zu Betriebsstörungen führen können.
Wird bei der vorausschauenden Wartung eingesetzt, um Ausfallzeiten zu minimieren und Geräteausfälle zu verhindern.
Die Zukunft von Röntgensystemen zur Glaserkennung sieht vielversprechend aus, da die Röntgenröhrentechnologie, Bildgebungssysteme und Software kontinuierlich weiterentwickelt werden. Diese Innovationen werden zu noch leistungsfähigeren und empfindlicheren Röntgensystemen führen, die kleinere, unregelmäßig geformte Glasfragmente erkennen können. Mit der Weiterentwicklung der Technologie wird die Röntgenprüfung schneller, genauer und effizienter, was die Produktsicherheit weiter erhöht.
Röntgensysteme werden zunehmend mit anderen Technologien wie KI, Datenanalyse und IoT integriert. KI-gestützte Erkennungsalgorithmen werden die Genauigkeit der Glaserkennung weiter verbessern, während IoT-vernetzte Systeme eine Echtzeitüberwachung und Anpassungen des Inspektionsprozesses ermöglichen. Diese Integration wird Herstellern helfen, ihre Produktionslinien zu optimieren und sowohl Geschwindigkeit als auch Genauigkeit zu verbessern.
Zukünftige Röntgensysteme werden die Geschwindigkeit und Genauigkeit der Glaserkennung weiter verbessern. Durch die Verbesserung der Erkennungsempfindlichkeit und die Reduzierung falscher Ausschussraten stellen diese Systeme sicher, dass selbst kleinste Verunreinigungen erkannt werden und gleichzeitig Störungen der Produktionslinie minimiert werden. Dies führt zu mehr Effizienz und geringeren Kosten für die Hersteller bei gleichzeitiger Wahrung hoher Sicherheits- und Qualitätsstandards.
Röntgentechnologie spielt eine entscheidende Rolle bei der Erkennung von Glasverunreinigungen in Glasbehältern und gewährleistet die Sicherheit in Branchen wie der Lebensmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie. Mit fortschrittlichen Systemen mit Mehrstrahl-Scanning, dynamischer Filterung und hochauflösender Bildgebung meistern diese Röntgenlösungen Herausforderungen wie ähnliche Dichten, tote Winkel und die Erkennung kleiner Fragmente. Mit fortschreitender Technologie werden Röntgensysteme genauer, schneller und effizienter, was sowohl den Verbraucherschutz als auch den Ruf der Marke verbessert. Dongguan COSO Electronic Technology Co., Ltd. bietet zuverlässige Röntgeninspektionssysteme, die Herstellern dabei helfen, die Produktsicherheit zu gewährleisten, die Compliance einzuhalten und ihre Marke zu schützen.
A: Röntgentechnologie wird verwendet, um Glasverunreinigungen in Glasbehältern zu erkennen, indem Glasfragmente identifiziert werden, die auf Röntgenbildern als dunklere Flecken erscheinen. Dies trägt zur Gewährleistung der Produktsicherheit und -qualität in Branchen wie der Lebensmittel- und Pharmaindustrie bei.
A: Ein Röntgeninspektionssystem erkennt Glas in Glasverpackungen, indem es Dichteunterschiede misst. Das Glasfragment absorbiert mehr Röntgenstrahlen als das umgebende Material und erzeugt so einen Kontrast, der bei der Identifizierung von Verunreinigungen hilft.
A: Sowohl die Verpackung als auch die Verunreinigung bestehen aus ähnlichem Glas, was es für Röntgensysteme schwierig macht, zwischen ihnen zu unterscheiden. Um diese Herausforderung zu meistern, werden fortschrittliche Funktionen wie Mehrstrahlscannen und hochauflösende Bildgebung eingesetzt.
A: Durch die dynamische Filterung werden Störungen durch dichte Glasbereiche reduziert, sodass sich Röntgensysteme auf die Erkennung kleinerer Glasfragmente konzentrieren und die Bildklarheit insgesamt verbessern und so die Erkennungsgenauigkeit erhöhen können.
A: Röntgeninspektionssysteme verbessern die Produktsicherheit, indem sie schädliche Glasfragmente erkennen, Rückrufe verhindern und die Einhaltung von Industriestandards in den Bereichen Verpackung, Lebensmittel und Pharmazeutika sicherstellen.